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Werra-Meißner Rallye 2019

6 Bestzeiten , Pech und Pannen.

Leider lief der Start in die Rallyesaison 2019 nicht wirklich gut für unsere Teams.

Zunächst der Sprung in die Klasse NC3, denn dieselbe Stelle auf Wp 6 sollte wenig später auch dem Evo zum Verhängnis werden.
Aber zunächst von Beginn an.

Wp1 lief für unser Hondateam mehr als perfekt. Nach einem Mega Start mit Klassenbestzeit, als auch der 4. Gesamtzeit fiel beim Honda auf der Verbindungsetappe plötzlich die Servolenkung aus.
Damit waren schlagartig alle Hoffnungen auf ein gutes Ergebnis dahin und wir konnten leider die Verbesserungen am Auto nicht wirklich einschätzen.
Die Enttäuschung war sehr groß, weil man sich von Beginn an direkt im Auto wohl fühlte. 
Auch hatten wir uns auf einen spannenden Fight mit dem anderen Hondateam Naumann/Günther gefreut.
Dennoch konnten wir uns zunächst auf Platz 3 in der Klasse mit viel Kraft halten, bis letztendlich der Regen auf Wp 6 einsetzte, welche die Betonplatten zu Schmierseife werden ließen.
So gab es in Richtung Start kein Halten mehr und wir drehten uns und schlugen hinten rechts mit einem lauten Schlag gegen einen Stein. Der erste Gedanke war "Feierabend", deswegen hielten wir an. Beim Aussteigen stellte sich jedoch heraus, dass der Honda wohl doch eine härtere Hinterachse besitzt als gedacht.^^
So ging es mit 1,5 Minuten Zeitverlust weiter und am Ende sprang ein 7. Platz als Schadensbegrenzung heraus.

In die Klasse NC1
Mit Lara Quast ,erstmals als Co, ging es darum eine schnelle Abstimmung für die schnellen Werra-Meißner Prüfungen zu finden.

Das gelang mit einer überlegenen Bestzeit gleich auf WP1 und folgend auf WP2.

Leider rutschte auf WP3 ein Ladedruckschlauch ab und wir verloren ca 40-45 Sekunden. Den Defekt konnten wir schnell beheben und so versuchten wir den eingefangenen Rückstand bestmöglichst aufzuholen. Auch dies gelang mit weiteren 4 Bestzeiten und so hatten wir vor der der letzten WP sogar wieder die Führung in der Klasse übernommen und waren inoffiziell sogar auf Rang 2 im Gesamt.

Der nach WP 6 einsetzende Regen hatte sich inzwischen zum Orkan mit Sturmböen , Gewitter und Hagel entwickelt und so baten wir vor dem Start der WP9 bei den Offiziellen vor Ort um Abbruch. Leider wurde dann doch gestartet. Auf einer schnellen Bergabpassage kamen wir beim Anbremsen bei Dunkelheit auf einem Sturzbach, der über die Fahrbahn lief, und es gab keine Chance das Auto zu halten. Mit Glück und Können ging der Ausrutscher mit einem Einschlag im Notausgang im Graben noch relativ glimpflich ab. Danach wurde, nach 2 weiteren gleichzeitigen Unfällen, endlich abgebrochen und die Prüfung anulliert. Mit verbogenem Evo erreichten wir doch noch das Ziel und waren der Meinung wenigstens den Sieg u. Platz 2 im Gesamt gerettet zu haben. Leider bekamen wir wegen einem Stempelfehler noch 60 Strafsekunden aufgebrummt. Eine, für Lara, Neuerung auf der Bordkarte und etwas übergekritzelten Startzeit hatten zu dem Fehler geführt. Das kann in der Aufregung passieren. Ein riesiger Dank gilt den Zuschauern , die uns beim Bergen geholfen haben und vor allen Helfern die bei diesem Sauwetter an der Strecke ausgeharrt haben.

Nächster Start Buten und Binnen